Balthus-Knoten
24. September 2007Und so wird der Balthus-Knoten richtig geflochten:






Und so wird der Balthus-Knoten richtig geflochten:






Der Onassis-Knoten wurde vom griechischen Reeder Aristoteles Onassis getragen. Als Basis des Onassis-Knotens dient der Four-in-Hand oder ein anderer kleiner Knoten, über den das breite Ende übergeworfen wird.





Diese Variante weist etwas höhere Formstabilität auf.




Der Pratt-Knoten wurde vom US-Handelskammer-Mitglied Jerry Pratt erfunden. Gelegentlich wird der Knoten auch als Shelby-Knoten bezeichnet: nachdem Pratt dem Fernsehmoderator Donald Shelby seinen Knoten beigebracht hatte, trug dieser ihn häufig in seinen Sendungen.




fälschlich auch oft “doppelter Windsorknoten” genannt.
Der Name ist auf den Herzog von Windsor zurückzuführen, der diesen Knoten allerdings nicht selbst erfand. In seinem Buch A Family Album (Cassell, London, 1960) schreibt er, man habe den in den Vereinigten Staaten erfundenen Knoten irrtümlich nach ihm benannt, da er stets dicke Krawattenknoten getragen habe. Diese seien jedoch durch das dicke Tuch seiner Krawatten und nicht durch einen besonders komplexen Knoten entstanden.






etwas asymmetrischer als die andere Variante.





fälschlich auch oft “einfacher Windsorknoten” genannt.
Es ist nicht bekannt, ob der halbe Windsorknoten aus dem Windsorknoten hervorging oder unabhängig davon entstand.





auch als einfacher Knoten bezeichnet.
Der Ursprung des Namens four-in-hand („Vier in der Hand“) ist nicht eindeutig geklärt. Eine Theorie besagt, dass Kutscher ihre Zügel mit diesem Knoten versahen. Andere gehen davon aus, dass die Mitglieder des Londoner Four-in-Hand Clubs diesen Krawattenknoten salonfähig machten.



